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Workshop: Was Unternehmen 2030 gelernt haben müssen.

Der Kern unseres Community-Workshops am 25. März 2025: Eine Positivliste für die Zukunftsfähigkeit.

Ein Elefant steht in einem Workshopraum, friedlich, aber SEHR groß

Natürlich, wir arbeiten alle längst in lernenden Organisationen. Wie auch anders? Künstliche Intelligenz drängt in Personalakten, Kundeninteraktionen und Entscheidungsprozesse. Der technologische Fortschritt galoppiert schneller, als ein Mensch „Automatisierung“ buchstabieren kann. Gleichzeitig fordern Mitarbeitende sinnhafte Arbeit und moderne Führung, während Kunden nachhaltige Produkte und Transparenz erwarten. Von den Anforderungen der Regulatorik und ihren Berichtspflichten ganz zu schweigen. Und die nächste Krise steht schon bereit, die Lernfähigkeit der eigenen Kultur zu testen. 

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Für alle, die sich nicht mit halbgaren Weiterbildungsmaßnahmen zufrieden geben möchten – Führungskräfte, HR- und OE-Verantwortliche, Innovations- und Zukunftsdenker:innen.

Der wohlfeile gute Ratschlag: Lernen ist die Superkraft. Nur was und wie? Die herkömmlichen Weiterbildungsprogramme á la „Partizipative Führung III“ reichen lange nicht mehr aus, um Organisationen fit für 2030 zu machen. Lernen in Unternehmen bleibt natürlich eine Frage individueller Kompetenzen und Fertigkeiten. Hinzu kommt jetzt die Organisationsebene. Das Unternehmen insgesamt muss lernen, sich zu entwickeln, neue Muster und Handlungsweisen zu entwickeln. So viel scheint klar. Und nun?

Worum es in diesem Workshop geht

Erarbeiten wir eine Positiv-Liste für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Wir werden diskutieren,welche Fähigkeiten und Kompetenzen Unternehmen bis 2030 unbedingt gelernt haben müssen. Blockieren wir uns nicht mit verzichtbaren Lernthemen. Die Positiv-Liste wird zeigen, was wirklich „Muss“ ist – von digitaler Kompetenz über Führungsinnovation bis hin zu ethischen Standards und psychologischer Sicherheit. Dabei wollen wir bewusst nicht von den heutigen Rahmenbedingungen ausgehen, sondern gezielt fragen, welchen Lernanforderungen wir mit unseren Organisationen 2030 werden genügen müssen. 

Mit dieser Positiv-Liste gewinnen wir die Grundlage für den zweiten Teil des Workshops. In diesem widmen wir uns der Frage, wie wir diese Lernziele in den nächsten fünf Jahren erreichen können, ohne die Organisation und die Menschen im Unternehmen zu überfordern oder in einer Endlosschleife aus Pilotprojekten stecken zu bleiben. Dies führt uns direkt zur Frage nach dem Stellenwert von Lernen und Entwicklung, denn was ist wichtiger: Heutigen Anforderungen zu entsprechen oder sich auf die Erfordernisse 2030 vorzubereiten?

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Lust, am Workshop teilzunehmen? Email an luise@carls-zukunft.de

Die Analyse des Themas und die Ergebnisse des Workshops wird Carls Zukunft anschließend in einem Whitepaper zusammenfassen und hier veröffentlichen. 

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