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Herzlich willkommen zur vierten Folge unseres Podcasts „carls zukunft der woche“!

Krise als Thema der 20er Jahre: Erleben wir gerade den Auftakt zum Jahrzehnt der Krisen? Kultur in der Quarantäne – ein Erfahrungsbericht mit Dirigent Christoph Poppen. Was nicht die Zukunft von Versicherungen ist.

Jetzt reingehört!

Hören Sie die komplette Folge 4 hier:

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Auch in einer zweiten Welle: Wir dürfen den Faden nicht abreißen lassen. Das ist unsere Verantwortung. Klick um zu Tweeten

Diese Woche in der Zukunft:

Ein Blick aus der Perspektive der Zukunftsforschung auf die Krise. Drei der Krisen der 20er Jahre kannten wir auch schon Corona: Die Krise der Arbeit, die demografische Krise und die Klimakrise. Wir halten es für zynisch gegenüber den Opfern der Pandemie nicht daraus zu lernen: Je unruhiger das Fahrwasser, desto wichtiger der Blick nach vorn.

Was macht ein international tätiger Dirigent in Zeiten von Corona? Er geht in Quarantäne. Wir haben mit Christoph Poppen an Tag elf seiner Quarantäne in Hongkong gesprochen: Welche Lücken reißen wir gerade in unser kulturelles Fundament – und welche Spuren werden bleiben? Sein Appell ist: So weit wir unser kulturelles Leben auch herunterfahren müssen, wir dürfen den Faden nicht abreißen lassen.

Schließlich ein Blick in das Labor der Zukunftsforschung. Wir arbeiten derzeit intensiv an Versicherungsthemen. Ein kleiner Rant über die Themen, die wir nie wieder (!) als Zukunft der Versicherung präsentiert bekommen wollen.

Der Gast dieser Woche:

Christoph Poppen, international renommierter Dirigent und Geiger, unter anderem Principal Guest Conductor der Hongkong Sinfonieta, Gründer des Festival Internacional de Música de Marvão in Portugal, Professor an der Hochschule für Musik und Theater München.

Post Author: Michael Carl