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Herzlich willkommen zur dreiundzwanzigsten Folge unseres Podcasts „carls zukunft der woche“!

Warum die deutsche Automobilbranche sich konsequent selbst zerlegt. Ist Elektromobilität wirklich die Zukunft? Und: Die Bundesregierung verhindert aktiv Entwicklung und Transformation in der Verlagsbranche, indem sie mutwillig überkommene Strukturen finanziert. Uns ist das 220 Millionen Euro wert.

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Hören Sie die komplette Folge 23 hier:

Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß beim Anhören!

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Denken wir ein Fahrzeug von der Software her und lassen alles am Fließband liegen, das wir dann nicht benötigen. Was entsteht dann? Klick um zu Tweeten

Diese Woche in der Zukunft:

Let´s face the facts: Die deutsche Automobilbranche hat viele Innovationen der letzten Jahre verschlafen hat und steht deswegen immer mal wieder in der Kritik, um es mal freundlich zu formulieren. Also ständig. Welche Faktoren sind hier prägend, und – wichtiger noch – welche Chancen erwachsen daraus? Zeit für ein Gespräch mit dem Branchenexperten und Mobilitätstreiber Alex Voigt. Teil I unserer umfassenden Analyse der deutschen Automobilbranche und der Zukunft der Mobilität in Deutschland.

Apropos untote Branchen, die künstlich am Leben erhalten werden: Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zur Presseförderung konkretisiert und will ab Mai insgesamt 220 Millionen Euro an Presseverlage ausschütten. Selbstverständlich nicht für rein digitale Medien und vor allem nur für konkrete Projekte der Verlage wie (kein Scherz): die Anschaffung von VR-Brillen, Computerkurse etc. Was ist daran zukunftsträchtig? Übt sich die Bundesregierung in Branchen-Nekromantie? Und vor allem: Was soll das? Ein kleiner hochpulsgetriebener Rant.

Der Gast dieser Woche:

Alex Voigt, Mobilitätsexperte, Autor, Ingenieur

Post Author: Michael Carl